Cala Torta – eine lohnende Wanderung

Cala Torta

 

Anfahrt

Im Süden führt die Ma-15 an Arta vorbei. Fährt man Richtung Osten, kommt man am östlichen Rand von Arta an eine Tankstelle und einen Abzweig, an dem bereits Cala Torta ausgeschildert ist.

Man fährt diese romantische Straße entlang, gesäumt mit Rosmarinsträuchern und Jinjole-Bäumen, die Ende Oktober/Anfang November voll mit keinen roten und gelben essbaren Früchten behangen sind.

 

Cala Torta Cala Torta

Cala Torta

 

 

 

 

 

 

 

Vorbei an beeindruckenden Ausblicksmöglichkeiten.

 

Cala Torta

 

Bis zu einer Weg-Gabelung, bei der die asphaltierte Straße in einen Kiesweg mündet.

Rechts geht es zur Cala Torta und Cala Mitjana und links zur Cala Estreta.

Wer bei seinem Wagen eine ausreichende Bodenfreiheit hat und wer sich traut, einen Weg mit vielen, teils tiefen Schlaglöchern zu fahren, der kann bis ans Meer fahren. Alle anderen sollten hier an der Gabelung parken und zu Fuß das letzte Stück laufen. Allerdings ist dann die Strecke zum Meer abschüssig und ziemlich weit. 

Egal, wie auch immer, wer dann in die Cala Torta oder Cala Mitjana gelangt ist, der kann von dort über leichte Höhen, vorbei an der Cala Estreta und Es Matzoc, bis zum alten Turm Torre d‘Albarca wandern, von wo man einen grandiosen Rundblick hat, so auch in die Buchten Cala de sa font celada und S‘Arelanet  d’es Verger, zu denen man natürlich auch weiterwandern kann.

 

Cala Torta

Cala Torta Cala Torta

 

Cala Torta

Cala Torta

Cala Torta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Turm kann man über eine steile Stiege bis auf seine Aussichtsplattform gelangen, jedoch sollte man ein Handy mit Licht oder eine Taschenlampe nutzen, denn im Turm ist es ziemlich dunkel. 

 

Cala Torta Cala Torta Cala Torta

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Rückweg muss man nicht an der Küste entlang, ich habe einen Umweg durchs grüne Hinterland bevorzugt. Das ist jedem überlassen, wie er es mag.

Cala Torta Cala Torta Cala Torta

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein Tipp: Fahren Sie nicht erst gegen Mittag hin, denn wie überall sind dann die Parkmöglichkeiten rar und es wird überlaufen. Ich persönlich liebe die Ruhe der Morgenstunden und bin meist gegen 13 Uhr schon wieder auf dem Rückweg.

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